Veronika_Dorrer

«Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.»
Johann Wolfgang von Goethe

Heute
  • Dipl. Pflegekraft (Palliativ Care)
  • Aufräum- und Ordnungscoach im Kontext der Trauerbegleitung
  • zert. Sterbe- und Trauerbegleiterin
Gesammelte Erfahrungen
  • langjährige und vielfältige Erfahrung im Gesundheitswesen (stationäre und ambulante Pflege | Leitungserfahrung | selbstständige Führung eines Pflegedienstes
  • medizinischer Aussendienst
  • Sterbe- und Trauerbegleiter
  • Palliativ Care
  • Coaching (PLI)
  • Ordnungsarbeit
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Heilungs- und Begleitungsprozesse
Name

Veronika Dorrer

Genetische Wurzeln

Deutschland

Wichtigste Botschaft

„Lehre beginnt dort, wo Menschen auf Menschlichkeit treffen und Raum für echte Begegnung entsteht.”

Hobbies
  • Reisen, v. a. Skandinavien
  • Unterwegs mit den zwei Hunden
  • Gleitschirmfliegen
  • Häkeln
  • Handpan
Besondere Fähigkeiten
  • Abenteuerlustig ins Ungewisse einzutauchen
  • Ausgeprägte Empathie
  • Hochsensibilität
  • feine Wahrnehmung für das, was zwischen den Worten liegt
  • grosse Kreativität

Veronika Dorrer

Veronika wurde 1979 in Bayern geboren und ist in einem Umfeld aufgewachsen, in dem Pflege, Fürsorge und der Umgang mit Krankheit früh Teil ihres Lebens waren. Diese Erfahrungen prägen bis heute ihre Haltung und ihren beruflichen Weg.
Als diplomierte Pflegefachfrau hat sie viele Jahre in der stationären und ambulanten Pflege gearbeitet, Leitungsverantwortung übernommen und einen eigenen Pflegedienst geführt. Ergänzend war sie im Bereich Wundmanagement tätig und konnte ihre Beratungs- und Vermittlungskompetenz vertiefen.
Weiterbildungen in Sterbe- und Trauerbegleitung, Coaching, Ordnungsarbeit sowie Naturheilkunde bilden die Grundlage ihres ganzheitlichen Ansatzes. In ihrer Arbeit verbindet sie fachliche Kompetenz mit Empathie, Hochsensibilität und einer feinen Wahrnehmung für Menschen.
Gleichzeitig bringt sie eine grosse Kreativität in ihre Arbeit ein. In Workshops und in der Gestaltung von Räumen entstehen lebendige, oft auch unkonventionelle Zugänge, die Menschen auf eine neue Weise erreichen und berühren.

Als Dozentin ist es ihr wichtig, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern Räume zu schaffen, in denen Entwicklung, Reflexion und echte Begegnung möglich sind.