Dipl. Meditationsleiter*in

Innere Freiheit und Zufriedenheit – das sind Zustände, die wir vielleicht oft in unserem Alltag vermissen. Schon von klein auf an werden wir durch den Druck und den Stress in unserer Gesellschaft geprägt. Gerade in den Großstädten sind die wenigsten Menschen entspannt. Im Gegenteil emotionale Probleme bestimmen häufig unsere Beziehungen, ob in Partnerschaften oder am Arbeitsplatz.

Als Dipl. Meditationsleiter unterstützen Sie Ihre Klienten dabei, mit den eigenen emotionalen Prozessen bewusster und eigenverantwortlicher umzugehen. Sie lernen eine Vielfalt an Meditationstechniken kennen, so dass Sie Menschen in schwierigen Lebenslagen weiterhelfen können. Dipl. Meditationsleiter können dem Klienten z. B. dabei Anleitung geben,

  • wie man inneren Stress reduziert,
  • wie man mit emotionalen Belastungen entspannter umgehen kann
  • wie mann Schatten als Transformation im Leben nutzt,
  • wie man seine Beziehungen inniger und liebevoller gestaltet,
  • wie man mehr von seinem Potenzial aktiviert.

Sie erhalten Techniken, die Sie Ihren Klienten mitgeben können, so dass diese selbst an sich arbeiten können. So können Sie Ihre Klienten mit verschiedenen Meditationstechniken dabei unterstützen, ihr Bewusstsein zu entwickeln, innigere Beziehungen zu etablieren, sich von emotionalem Ballast zu befreien und ein reicheres Leben zu führen.

Die vermittelten Techniken führen zu mehr Entspannung, aber auch zu mehr geistiger Klarheit und Wachheit im täglichen Leben und so zu mehr Bewusstheit in den Handlungen und dadurch das Gefühl mehr mit der ureigenen Kraft verbunden zu sein.

In der Ausbildung erfahren Sie, wie Sie über verschiedene Schichten mit Ihren Klienten arbeiten können, u. a. körperlich, mental, emotional und spirituell, um diese auf unterschiedlichsten Ebenen zu erreichen. Die Meditationstechniken helfen dem Klienten auch, tiefer zu fühlen und mehr in die Eigenverantwortung im Leben zu kommen, weniger Opfer der Umstände zu sein. Dadurch entsteht mehr Freiraum für neue schöpferische Kreationen.

 

In der Ausbildung zum Dipl. Meditationsleiter erlernen Sie fundierte Techniken der Meditation verschiedenster Stile, fernöstliche Weisheitslehren und westliche Methoden kompakt für den therapeutischen Alltag zugeschnitten. In Theorie und Praxis studieren wir in der Tiefe die verschiedenen Ebenen:

Modul 1: Körper & Bewegung

Modul 2: Visionsreisen & Trance-Coaching

Modul 3: Atem & Achtsamkeit

Modul 4: Liebe & Partnerschaft

Modul 5: Bewusstsein & Stille

Modul 6: Mantrawissenschaft

Modul 7: Selbstverwirklichung

 

In 7 Modulen erlernen Sie vielfältige Meditationstechniken aus der Chinesischen Medizin (Akupressur, Qigong, Energiearbeit), dem Yoga (Körper- und Atemübungen), EFT (Emotional Freedom Techniques), Trance-Coaching, Achtsamkeitsmeditation und mehr für die Anwendung in der therapeutischen Praxis oder prozessorientierten Arbeit als Coach. Modul 5-7 ist das Herzstück der Ausbildung. Hier lernen Sie der Stille in sich näher zu kommen und jenseits von Gedanken das Selbst zu erfahren.

Ziel der Ausbildung ist es, Meditationstechniken für die Eigenanwendung zu kennen und diese im therapeutischen Bereich oder als Coach meditativ bei Bewusstseinsprozessen mit dem Klienten zusammen anwenden zu können. So kann auch der Klient in tiefere Bewusstseinszustände kommen.

 

Für wen ist die Ausbildung zum Dipl. Meditationsleiter geeignet?

Gerade für Therapeuten, Prozessbegleiter oder Coaches ist die Ausbildung zum Dipl. Meditationsleiter sehr wertvoll und Meditationstheorie wie -praxis in der Tiefe zu studieren. Zum einen können Sie dadurch täglich die Verbindung mit der eigenen Kraft herstellen, sich zentrieren und aus einer Ruhe heraus agieren. Zum anderen wird sich dadurch auch die therapeutische Arbeit mit den Klienten vertiefen. Zugleich können Sie für Ihre Klienten neue Möglichkeiten schaffen, um diese in die Eigenverantwortung für ihre Probleme zu bringen und ihnen Techniken zur Bewusstseinsentwicklung aufzeigen, so dass sie sich aus schwierigen Lebenslagen herausmanövrieren können. Als Meditationsleiter unterstützen Sie als spiritueller Lehrer und helfen mit, das Bewusstsein der Menschheit mit zu erhöhen.

 

Modul 1: “Körper & Bewegung”:

In den yogischen Traditionen besteht der Körper nicht nur aus einem materiellen Konstrukt. Vielmehr sind eine Vielzahl von Körpern bekannt, die vom physischen Ausdruck bis hin zum spirituellen Körper reichen. Über Formen der Bewegungsmeditation erlernen Sie in der Ausbildung, den Körper in anderen Zuständen zu erfahren. Sie lernen mehr über den Hintergrund von energetischen Körperpraktiken wie Yoga und QiGong und können die Wirkung direkt erleben. Sie erhalten theoretisches und praktisches Wissen aus der Chinesischen Medizin und wie bestimmte Akupressurpunkte den Körper beeinflussen.

  • Einführung: Meditationstheorie - Wozu meditieren wir?
    • Was sind meditative Zustände? (verschiedene Tiefen, Forschung)
    • Theoretischer Überblick über verschiedene Meditationsformen und deren Wirkungen
    • Kleshas
  • Themenkomplex Körper: Vertieftes Verständnis über den Körper
    • Der Körper ist unser Tempel
    • Körpergrenzen und fluider Körper, außerkörperliche Erfahrungen
    • Der Körper im Yoga (Koshas)
    • Zustände durch Yoga
    • Traumasensibles Yoga
    • Praxis von Yoga-Übungen (Asanas)
  • Themenkomplex Energiekörper:
    • Bewegungsmeditationen aus der Chinesischen Medizin - QiGong
    • Das Konzept der 5 Elemente in der Chin. Medizin - Die wichtigsten Entspannungspunkte aus der Akupunktur (Leitbahnen & Punkte was kann ich wann damit machen?)
    • EFT, Akupressur

 

Modul 2: Visionsreisen & Trance-Coaching

Bei den Indianern war es zu bestimmten Zeitpunkten im Leben wichtig, sich auf eine innere Visionsreise zu begeben, um eine klare Ausrichtung im Leben und vielleicht auch eine spirituelle Erfahrung zu machen. Mithilfe des Trance-Coachings lassen sich Visionsreisen auf sehr einfache Weise gestalten. Der Klient kann in der Visionsreise in einen sehr tiefenentspannten Zustand gelangen und so Zugang zu seinen innersten Themen erlangen. Als Dipl. Meditationsleiter begleiten Sie ihn dabei, indem Sie diese tiefen Zustände induzieren.

Theorie:

  • Ziele von Visionsreisen
  • Einführung Trancecoaching
  • Tiefe der Entspannung
  • Beeinflussung durch Stimme und Tonalität mit welchem Effekt

Praxis:

  • Selbsterfahrung: Visionsreise zur inneren Bestimmung
  • Beispiele für Visionsreisen (Heilung inneres Kind, Reise zu den 5 Elementen, Reise zu den spirituellen Lehrern)
  • Wie kann man eigene Visionsreisen entwickeln und selbst anwenden?

 

Modul 3: Atem & Achtsamkeit

Der Atem ist der Zugang zu unserem körperlichen Zustand. Sobald Sie den Atem beruhigen, verlangsamen Sie auch zugleich Ihre Gedanken. Daher sind Atemtechniken in der Meditation weit verbreitet. Sie lernen in der Ausbildung zum Dipl. Meditationsleiter z. B. die Pranayama-Atmung aus dem Yoga, aber auch holotropes Atmen und die eintretenden Zustände kennen. Achtsamkeitsmeditationen sind der Anfang jeder weiteren höheren Meditationsform und daher sehr wichtig zu kennen. Sie erhalten in der Ausbildung einen Überblick über gängige Achtsamkeitsmethoden und wie Sie diese in den therapeutischen Alltag integrieren können

  • Themenkomplex Achtsamkeit:
    • Einführung: Methoden der Achtsamkeit
    • Achtsamkeitsmeditation
    • eigene Achtsamkeitsmeditation mit Klienten durchführen
  • Themenkomplex Atem:
    • Einführung Atemmeditation
    • Warum ist der Atem in der Meditation so wichtig?
    • Wie kann ich damit in der Prozessbegleitung mit Klienten mit Atemtechniken arbeiten?
    • Übungen & Anleitung für Atemmeditationen im therapeutischen Kontext (Pranayama Atem-Übungen aus dem Yoga, Intensiv-Atemtechniken für die emotionale Prozessarbeit)

 

Modul 4: Liebe & Beziehung (Emotionen - Gefühle)

Ist Liebe, wenn wir uns um jemanden kümmern? Ist Liebe Verliebtsein? Ist Liebe, wenn jemand uns nett behandelt? Kaum ein Thema kann zu mehr Diskussionen führen und dennoch ist es die Liebe, die die Essenz der Meditation ausmacht. Verehre die Liebe über allem, denn zuviel Angst regiert die Welt. In der Ausbildung zum Dipl. Meditationsleiter geben wir Hintergrund zum Thema Liebe, so wie es in uralten Traditionen unterrichtet wird. Sind wir in der Liebe, sind wir in Verbindung mit unserem Umfeld. Können wir dies nicht fühlen, so ist eine Emotion vorherrschend. Wie kommen wir in den Zustand von Liebe zurück und können so erfülltere Beziehungen leben und auch unsere Klienten dazu beraten?

  • Themenkomplex Liebe und Beziehung:
    • Was ist Beziehung?
    • Was ist Liebe?
    • Bewusstwerdung von Ängsten und Blockaden
    • Kommunikation in der Beziehung
    • Heilige Beziehung
  • Themenkomplex Wahrnehmung:
    • Das innere und das äußere
    • Einheit und Trennung
    • Atemtechnik zur Erfahrung des eigenen und des anderen
  • Themenkomplex Emotionen:
    • Gefühle vs. Emotionen – wo ist der Unterschied?
    • Wie kann ich mich von Stress und innerem Druck befreien?
    • Das Bewusste und das Unbewusste
    • Wie kann ich damit in der Therapie als Dipl. Meditationsleiter arbeiten? Worauf muss ich achten?
    • Chitta Vritti Pariputhi - Technik zum Auflösen von Blockaden und Emotionen aus Indien

 

Modul 5: Bewusstsein/Stille - Schweigewochenende

In der Hektik des Alltags haben wir es oft vergessen: Die Stille ist unser natürlicher Seinszustand. Das heißt aber nicht, dass wir die ganze Zeit still sein müssen. Wir können die Stille auch nicht verfolgen oder erreichen. Wie lässt sich Stille erfahren und wie gelangen wir jenseits unserer Gedanken und Vorstellungen? Dieses Modul in der Ausbildung zum Dipl. Meditationsleiter beleuchtet die Kunst der Stille und des Bewusstseins. Wenn wir in diese Zustände eintreten, erfahren wir die Wirklichkeit vollkommen anders.

  • Themenkomplex Bewusstsein:
    • Ego vs. Bewusstsein
    • Erwachen
    • Wie kann ich mit Stille in der Therapie arbeiten?
    • Kommunikation: Worauf höre ich, wie drücke ich es aus?
  • Themenkomplex Stille:
    • Kunst der Stille
    • Loslassen
    • Erfahrung von Stille vom Hörbaren Klang, zum mentalen Wiederholen bis zum Loslassen in die Stille, Tanz der Stille
    • Einführung in die Kunst der Stille durch Transzendenz basierend auf der yogischen Philosophie & Techniken aus dem Himalaya

 

Modul 6: Mantrawissenschaft

Mantrawissen ist eine Wissenschaft, eine der größten und heiligsten Wissenschaften, die überwiegend verloren gegangen ist. Dabei ist die Mantrawissenschaft die hohe Kunst des Bewusstseins basierend auf der Verwendung von Klängen. Es handelt sich jedoch nicht um Anrufungen oder Rezitationen wie in religiösen Kontexten. Vielmehr können Mantren als Kraftsilben durch eine mühelose Art des Meditierens unser innerstes Potenzial aktivieren und so zu mehr Kraft, Lebendigkeit und Verwirklichung in unseren Leben führen. In diesem Modul lernen Sie die Mantrawissenschaft auf sehr fundierte Art und Weise zu verstehen und erhalten die Technik, um mit einem Mantra zu meditieren. Sie erfahren auch, wie Sie Ihre Klienten dadurch unterstützen können.

  • Themenkomplex Mantrawissenschaft:
    • Abgrenzung zur buddhistischen Verwendung von Mantren
    • Mantren als Kraftsilbe
    • Die Wissenschaft des Klangs
    • Erfahrung von Mantrameditation

 

Modul 7: Selbstverwirklichung

Realisationen aus der Meditation hören nicht mit der Meditation auf. Auf die Selbsterkenntnis folgt immer die Selbstverwirklichung, erst dann ist die Erkenntnis integriert. Wesentlich ist, wie das alltägliche Handeln sich verändert. In diesem Modul der Dipl. Meditationsleiter-Ausbildung erfahren Sie, wie Sie Ihr Leben mit neuen Handlungen bereichern. Sie lernen Manifestationstechniken des Verstandes, aber auch wie Sie Ihr System so umprogrammieren können, dass neue Einflüsse in Ihr Leben kommen können. Für Ihre Klienten lernen Sie eine Vielfalt an Techniken kennen, mit denen Sie unterstützen können in festgefahrenen Lebenssituationen.

  • Einführung: Dharma und Bestimmung
  • Themenkomplex Designermind:
    • Manifestationstechniken
  • Themenkomplex Neuroplastizität:
    • Veränderung von neuronal eingefahrenen Mustern
    • Vom Problem zur Lösungsorientiertheit

 


Dipl. Meditationsleiter*in (meditation0221)

Kursort: Bern-Oberburg
Tag: Samstag
Kursbeginn: November 2021
Tageszeit: Morgens
Kurstage:
Sa. 20.11.2021 von 09:15 bis 16:30
So. 21.11.2021 von 09:15 bis 16:30
Sa. 04.12.2021 von 09:15 bis 16:30
So. 05.12.2021 von 09:15 bis 16:30
Sa. 18.12.2021 von 09:15 bis 16:30
So. 19.12.2021 von 09:15 bis 16:30
Sa. 08.01.2022 von 09:15 bis 16:30
So. 09.01.2022 von 09:15 bis 16:30
Sa. 22.01.2022 von 09:15 bis 16:30
So. 23.01.2022 von 09:15 bis 16:30
Sa. 05.02.2022 von 09:15 bis 16:30
So. 06.02.2022 von 09:15 bis 16:30
Sa. 19.02.2022 von 09:15 bis 16:30
So. 20.02.2022 von 09:15 bis 16:30
Kursgebühren CHF 3’950.–
Kompetenznachweis CHF 0.–
Einschreibegebühr CHF 0.–
Unsere deutschen Kunden können gerne auf das Deutschland Konto in Euro einbezahlen.
  • Cert. Prozessbegleiter*in oder gleichwertige Ausbildung im Coaching oder in der Therapie
  • Jannyn Sass
  • Dipl. Meditationsleiter*in

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